Morgen doch keine Radtour. Muss zum Augenarzt - und danach liege ich erst mal wieder Stunden im dunklen Zimmer, bis ich wieder richtig gucken kann. Ätzend. Aber wenn nur das die Folgen sind, wäre ich es ja zufrieden.
Denn alles Fleisch, es ist wie Gras / und alle Herrlichkeit des Menschen / wie des Grases Blumen.
Dienstag, 16. April 2013
"Das war eine Nacht, Wilhelm!"
Und was für eine! Gefühlt habe ich nicht eine Stunde geschlafen, dafür aber zwei bis drei Liter Wasser geschwitzt. Dabei war ich gestern richtig müde gewesen, warm ist es ja nachts auch noch nicht richtig wirklich.
Eigentlich wollte ich heute ne kleine Radtour machen. Die habe ich jetzt auf Morgen verschoben. Die paar Kilometer, dich gerade in die Stadt fuhr, haben echt gereicht.
Manchmal würde ich schon ganz gerne wissen, was so in mir los ist.
Montag, 15. April 2013
Sonntag, 14. April 2013
Band 1
Den ersten Band von Helianth heute fertig gelesen. Und ich bin echt froh, dass es noch zwei weitere gibt. Es ist schon ein Roman aus seiner Zeit (Anfang letztes Jahrhundert), aber dafür dann ganz schön modern. Er wird in der einen Quelle, die ich gelesen habe, als "Bildungsroman" beschrieben. Das ist er auch. Aber Spaß macht das schon, den vor dem Hintergrund der anderen zu lesen, die ich kenne (Wilhem Meister, Anton Reiser ...). Zudem hat er, für seine Zeit, eine gewisse Offenzügigkeit, die mich überrascht hat.
Nach dem "Idiot" das zweite gute Buch in diesem Jahr - endlich.
Kochpremiere
Oh ja, die, die mich kennen, die denken jetzt vielleicht: "Mein Gott, was hat er denn jetzt für ein Rezept ausgegraben" und hoffen klammheimlich, dass es jetzt nicht "Saure Nierchen" oder was in der Art ist. Aber was gerade auf dem Herd als Premiere köchelt ist ein solcher Klassiker, dass wahrscheinlich alle - bis auf die Vegetarier natürlich - nichts dagegen hätten, mitzuessen.
Ich koche wohl so seit 20 Jahren - aber erst letzte Woche ist es mir in den Sinn gekommen. Daher gibt es heute - dreifacher Tusch!: Rindsrouladen.
Nachtrag: Sind nicht schlecht geworden, keine Frage. Mir einen Tuck zu trocken und die Füllung kann ruhig noch etwas deutlicher werden. Der Semmelknödel war sehr gut, die Bohnen, nun ja, Tiefkühlzeugs, aber dafür einigermaßen ordentlich. Denke mir, das wäre durchaus ein Geburtstagsessen für E. gewesen, den ich nach meiner Gratulation etwas abwürgen musste, da die Küche rief.
Nachtrag: Sind nicht schlecht geworden, keine Frage. Mir einen Tuck zu trocken und die Füllung kann ruhig noch etwas deutlicher werden. Der Semmelknödel war sehr gut, die Bohnen, nun ja, Tiefkühlzeugs, aber dafür einigermaßen ordentlich. Denke mir, das wäre durchaus ein Geburtstagsessen für E. gewesen, den ich nach meiner Gratulation etwas abwürgen musste, da die Küche rief.
Dann doch
B. kam dann mit seiner Schwester, meiner Patentochter S., um nach dem Computer zu schauen. Richtig gefunden hat er nix, will jetzt aber noch weiter forschen. Nun ja, mal sehen, wie erfolgreich er sein wird. Danach war eigentlich nur noch ein Kaffee geplant, geendet hat es dann aber in einem Abendessen und einer heißen Monopoly-Schlacht, die ich überraschenderweise dann gewonnen habe, auch wenn ich einen wirklich schlechten Start hatte.
Freitag, 12. April 2013
Hoffnung keimt
Gestern eine Freundin angerufen, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren. War nicht da, dafür der 17-jährige Sohn. 17! Computer! Ihn mal gefragt, was das mit meiner CPU sein könnte. Er spekulierte gleich wild drauf los - morgen kommt er und schaut es sich an.
Wie vor Jahren
Frau K. war, nach Jahren mal wieder, es hat sich wegen dem Job nicht anders ergeben, zum Frühstück da. Nun ja, was heißt da Frühstück. Es gibt Kaffee und auch was zum Essen, aber das spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die Dauer dazu steht jedenfalls im umgekehrten Verhältnis. Wir haben es dann am Nachmittag erst beendet.
Und wie (fast) immer: Auf irgendetwas macht mich Frau K. dann immer neugierig, was ich dann gleich angehe. So wie es aussieht, ist der Start für Lightroom gesetzt.
Donnerstag, 11. April 2013
Mittwoch, 10. April 2013
Fluch der Neuzeit
Liegt das an Windows? Vorgestern installierten die beim Ausschalten wieder. Und jetzt läuft der Computer wie ne Schnecke. Kein Programm offen, aber ne CPU-Auslastung von 50-60%. Virenscann erfolglos - also nix gefunden. Ne Internetseite braucht nun ne Minute, von Photoshop ganz zu schweigen. Echt, scheiße, keine Ahnung was das sein könnte und natürlich im Freundes- und Bekanntenkreis auch niemand, der auch nur eine Ahnung eines Schimmers hat. Ich könnte gerade wirklich kotzen!
Endlich
Heute Vormittag draußen nackt in der Sonne gesessen. OK, war zwar nur einen Anschein von Sonne und auch nur für wenige Minuten und nur deshalb, weil ich gerade aus der Sauna kam, aber dennoch: tat gut.
Dienstag, 9. April 2013
Macht (mich gerade) süchtig
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Und nicht verwirren lassen, bis zur ersten Reprise stimmt was mit den Noten nicht.
So, jetzt muss ich mir nur noch mühsam den Text abschreiben und mühsam übersetzen.
Und warum klappt das mit dem 'einbetten' nicht. Dann halt schnöde den Link.
Ok, ok, der Text ist ja nun wirklich nicht lang für 5:30:
No stars again shall hurt you form above,
But all your days shall pass in peace and love.
Und meine sehr, sehr freie Übersetzung würde lauten:
Keine Sterne werden Dich mehr von oben verletzen,
dafür an allen Deinen Tagen in Frieden und Liebe vorbeiziehen.
Wer's besser kann: Bitte!
Und nicht verwirren lassen, bis zur ersten Reprise stimmt was mit den Noten nicht.
So, jetzt muss ich mir nur noch mühsam den Text abschreiben und mühsam übersetzen.
Und warum klappt das mit dem 'einbetten' nicht. Dann halt schnöde den Link.
Ok, ok, der Text ist ja nun wirklich nicht lang für 5:30:
No stars again shall hurt you form above,
But all your days shall pass in peace and love.
Und meine sehr, sehr freie Übersetzung würde lauten:
Keine Sterne werden Dich mehr von oben verletzen,
dafür an allen Deinen Tagen in Frieden und Liebe vorbeiziehen.
Wer's besser kann: Bitte!
Montag, 8. April 2013
Sonntag, 7. April 2013
"Der Idiot"
Falls ich es nicht schon erzählt haben sollte: Dostojewskij ist klasse. In den letzten Tagen "Der Idiot" von ihm gelesen. Das schöne bei ihm ist, man fragt sich nicht danach "Was soll der Roman einem sagen", sondern man ist einfach zufrieden, dass man dabei gewesen sein durfte. Die Figuren, die vorkommen, mag man zwar nicht alle, aber sie sind in einer Art und Weise dargestellt, dass es bei einigen kein Problem macht, die Gegenstücke im wirklichen Leben zu finden. In einer Figur habe ich auch Fr. F. wiedererkannt. Das war in gewisserweise tröstlich, dass es solche Typen leider in allen Zeiten gegeben hat - und dass in allen Zeiten die Umwelt an ihr verzweifelt sind.
Dankbar
Man ist ja bescheiden geworden und genießt die 11 Grad Außentemperatur auf dem Balkon mit einer Tasse Milchkaffee.
Samstag, 6. April 2013
Für heute Abend
- Aperitif mit Oliven
- Gulasch nach Art des Hauses mit Bandnudeln
- Quark-Speise mit Himbeeren
Kochaufwand: Gulasch halt, braucht so seine Zeit, aber einfach
(Spontan)Gäste: H.+J.
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