0 x in der Schweinebucht schwimmen gewesen (das hat es noch nie gegeben)
0 x das Meer gesehen
1 x gekündigt worden
1 x eine Rechtsanwältin beauftragen müssen
2 Stunden öffentlich vorgelesen
5 x geweint - so oft wie vielleicht vor knapp 40 Jahren
6 x zum Essen eingeladen worden
7 Geburtstage vergessen
14 richtig gute Photos gemacht (meiner Meinung nach)
27 (mindestens) x Essenseinladungen ausgesprochen
mehr als 31 verschiedene Gäste zum Essen gehabt
37 Stunden am Stück nackt gewesen
53 Bücher gelesen
302 Stunden (netto) für die Menschheit
345 x zu spät ins Bett gegangen
621 Blogeinträge geschrieben
638 Mails von J. bekommen
1.057 Gespräche (hochgerechnet) mit der Menschheit geführt
1.749 Kilometer auf dem Rad
2.500 Meter schwimmen gewesen
13.138 Photos gemacht
24.937 Seiten gelesen
Vorjahr
Denn alles Fleisch, es ist wie Gras / und alle Herrlichkeit des Menschen / wie des Grases Blumen.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Sonntag, 29. Dezember 2013
Erledigt!
Morgen geht es auf die Post, dann ist es Dienstag da, dann passt es. Wie immer, auf den letzten Drücker - aber dennoch just in time.
Samstag, 28. Dezember 2013
Montag, 23. Dezember 2013
Sonntag, 22. Dezember 2013
Richtig Frust!
1/3 meiner Linzertorten gerade im Abfalleimer entsorgt. Schimmel!
Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Bzw.: Warum das passierte
Damit echt nicht nur einige Euros verklappt (die ich derzeit ja nicht wirklich reichlich habe) sondern auch ein paar Stunden Arbeitszeit und vor allem ein paar überraschte Gesichter weniger.
Für heute abend
- Aperitif
- Amuse Geul: Lila Kartoffeln als Ofenkartoffeln mit Quark
- Flädlesuppe
- Wildschweinschulter mit Rosenkohl, Semmelknödel
- Schokoladenpudding
Aufwand: Aufgrund der Mengen: hoch
Besonderheit: Die Wildschweinschulter wurde von einem Teil der Gäste gesponsert
Gäste: S. + M. + L. + S, L. + U., A.
Auf, auf, ...
... sieben (!) Gäste heute Abend, schon für 18 Uhr, wegen Kinder, da muss ich mich langsam mal an die Semmeln machen.
Wünsche
Schon komisch. In den letzten Tagen bin zwei, drei Mal gefragt worden, was ich mir denn wünschen würde. Immer gleich gesagt: Nix. Nochmals etwas darüber nachgedacht, es bleibt bei: Nix - wenn auch etwas differenzierter.
Was ich mir wünsche sind nach wie vor Bücher, aber halt ganz bestimmte. Mein Bücherwunschzettel ist gerade auch gut bestückt, doch da sind dann Dinger dabei, da fängt der Preis bei 250 Euro an - und so eine reiche Tante habe ich nun nicht, der man das mal flüstern könnte. Die anderen liegen alles so um die 30, finde ich jetzt auch nicht gerade preiswert. Und es müssen halt genau die Bücher sein, denn da bin ich schon arg eigen. Gott sei Dank hat meine Umgebung aufgehört, mir Bücher schenken zu wollen, denn das war eigentlich immer nur frustig. Entweder hatte ich es schon längst oder es interessierte mich keinen Deut. (OK, es gibt da eine Ausnahme, P., aber alle anderen ...)
Und das andere, von dem ich nicht genug bekommen kann, obwohl ich davon, wie von Büchern, schon ausreichend habe, ist feine Unterwäsche. Aber da ist mein Anspruch auch eher luxuriös. Für unter 30 Euro lasse ich da quasi nix an meine Haut und dann muss es die richtige Farbe haben, den richtigen Schnitt, ja, sogar die richtige Marke bzw. Marken usw., also auch nicht gerade so etwas, was sich auch nur hinreichend gut schenken lässt.
Und sonst? Sonst brauche ich nach wie vor nix. Die Küche ist gut ausgestattet, Klamotten habe ich genug, irgendwelche Dinger zum rumstehen brauche ich auch nicht, ok, das ein oder andere Kameraobjektiv wäre noch ganz nett (beginnen so bei 700 Euro) ... Musik fällt mir noch gerade ein, aber siehe oben bei Büchern, denn es geht ja da nicht nur einfach um klassische Musik, sondern um bestimmte Stücke von bestimmten Interpreten ...
Irgendwie ist das schon ein Dilemma, denn Geschenke packe ich schon verdammt gerne aus - aber die Zeiten sind einfach vorbei, wie damals in der Kindheit, als Überraschungen noch möglich waren. Heute ist man meist selbst in der Lage sich das zu kaufen, was man braucht und will oder es ist eben so teuer, dass die anderen auch nicht in der Lage sind. Und jetzt dann unterm Weihnachtsbaum einen Gutschein gegen den anderen tauschen ... nee, das ist auch nicht das Gelbe vom Ei.
Also, ich wünsch mir schon was, aber nix, was sich schenken lässt.
Freitag, 20. Dezember 2013
Donnerstag, 19. Dezember 2013
518 Seiten
Die - und noch eine einzige Seite mehr - fehlen mir noch, um meinen Leserekord von 1989 einzustellen. Ich bin vorsichtig optimistisch!
Top Ten
- No Stars Again Shall Hurt You - Purcell: The Tempest
- Allegro - Prokofiev: Symphonie 1
- Dolce bene di quest'alma - Händel: Radamisto
- Larghetto - Prokofiev: Symphonie 1
- Titel 02 - Steffani: Mission
- Qual nave smarrita - Händel: Radamisto
- Voglio strage, e sangue voglio - Graun: Cleopatra & Cesare
- Halcyon Days - Purcell: The Tempest
- Muzika - Les Yeux D' La Tête: Danser sur les toits
- Il Treno Va - Paolo Conte: 900
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Relativ ist Theorie, nicht Praxis
Gestern rief T. an, ob er heute "kurz" vorbeikommen könne. Ja klar, gerne! Halb zwölf war anvisiert, gekommen ist er dann um halb eins, wie gesagt, "kurz".
Gerade eben ist er gegangen.
Kann ich auch selber
Nachdem ich über das Wochenende U. beim Umzug geholfen habe und zwei Wochen zuvor S. beim Keller aufräumen, da dachte ich mir heute: Was Du für andere kannst, müsste doch auch bei Dir selber klappen.
Und: Klappt - Arbeitszimmer aufgeräumt (was aber an der Tatsache einfach nichts ändern will, dass ich nach wie vor zu wenig Platz für meine Bücher habe).
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Bauch
Mein Bauchgefühl ist in den letzten Jahren echt besser geworden. Aber heute bei der dritten Übung habe ich mich dann schon etwas geärgert, dass die anderen - alles Frauen übrigens - viel präziser sind und echt mehr mit dem Bauch mitbekommen. Was die in der Rückmelderunde anfingen, dachte ich die ganze Zeit: "Stimmt, das schoß mir auch durch den Kopf!" Aber im Gegensatz zu ihnen schießt mir dass dann einfach nur vorbei, während sie es quasi in einen Zwischenspeicher ablegen können.
Tja, das heißt wohl noch aufmerksamer werden und vor allem sich auf das Huschige besser konzentrieren.
Dienstag, 10. Dezember 2013
Einerseits, andererseits
Einerseits überschätzen wir den Anderen, andererseits unterschätzen wir ihn und wir überschätzen fortwährend uns selbst und unterschätzen uns, und wenn wir uns überschätzen sollten, unterschätzen wir uns, wie wir uns unterschätzen sollen, wenn wir uns überschätzen. Und tatsächlich überschätzen wir vor allem die ganze Zeit das, was wir vorhaben, denn in Wahrheit wird jede Geistesarbeit wie jede andere Arbeit, maßlos überschätzt und es gibt keine Geistesarbeit auf der Welt, auf welche diese alles in allem überschätzte Welt nicht verzichten könnte, wie es keinen Menschen und also keinen Geist gibt, auf den in dieser Welt nicht zu verzichten wäre, wie überhaupt auf alles zu verzichten wäre, wenn wir den Mut und die Kraft dazu hätten.
Thomas Bernhard: Beton
Montag, 9. Dezember 2013
Ich hab' da mal ne Frage!
Heute bin ich gefragt worden, was "Trockensex" ist. Auch wenn die Welt jetzt über mich lachen wird - ich weiß nicht, was das ist. Kann mich jemand aufklären?
Aua
Echt, was tut mir der Arsch weh! Dabei war ich ganz brav! Scheint am Shooting zu liegen, einfach wohl zu oft auf den Boden geworfen und wieder auf den komischen Hocker geklettert. Irgendetwas davon wird es gewesen sein.
Sonntag, 8. Dezember 2013
Das Bier hab' ich mir verdient - 1,3 / Minute
So ein kleinwenig war es dann heute doch anstrengend. Nur sechs Stunden geschlafen und dann mein wohl längstes Shooting: von 12 bis 20:30 Uhr, vielleicht ne knappe Stunde Pause. Location war richtig geil, ein ehemaliger Gesellschaftssaal eines Hotels wohl von der Jahrhundertwende. Herrlich morbide, herrlich dreckig. Ein Modell (weiblich und angezogen), eine Visagistin und ein Ideengeber / technischer Helfer. Dazu Kartons, Wollknäule, verschiedene Klamotten und ein unendlich großes, rotes Tuch. Das hatte situationsweise schon fast was Professionelles an sich. Und zwei Hammerbilder sind sicher dabei.
Ja, wenn!
Wenn man nicht so blöd wäre wie ich, dann hätte man gezählt, wie viele Flammkuchen es aus 2,5 kg Hefeteig gibt. Aber die braucht man schon, für 25 Gäste. Und wenn man nicht so blöd wäre wie ich, würde man auch richtige Topflappen nehmen und sich eben nicht die Pfoten verbrennen.
Samstag, 7. Dezember 2013
Für heute Abend
- Flammkuchen (klassisch / mit Pilzen und Paprika)
Aufwand: eigentlich gering, wenn es denn nicht 20 Gäste wären.
Freitag, 6. Dezember 2013
Das kleine Messer
Ich baue vor. Jetzt schon zwei feste Arzttermine für 2014. "Da weiß man, was man hat - Guten Abend!" Wenigstens nur Routineuntersuchungen. Die Schmerzen im Fuß haben nachgelassen die Diagnose heute war auch eher einfach und hatten nichts von den Horrorüberlegungen zu tun, die ich mir gemacht hatte. Irgendeine Art von Spreng-Spreiz-Plattfuß oder so. Kann die Diagnose auf dem Rezept nicht entschlüsseln. Jedenfalls jetzt mal Einlagen. Nun gut.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Mit eigenen Ohren
Hihi - habe mir gerade selber eine halbe Stunde lang zugehört. M. hat eine Lesung aufgenommen und da ich das Aufnahmegerät mir von ihm für morgen geborgt und etwas rumexperimentiert habe, bin ich auch auf die Datei gestoßen. Meine Herren! Ich dachte, mein S-Fehler sei nicht soo schlimm. Aber er ist sooo schlimm. Muss echt mal mit 'nem Arzt reden, ob es 'ne Runde Logopädie dafür bzw. dagegen gibt. Ansonsten: Interessant, interessant. War, was Betonung und Sprachmelodie betrifft, recht zufrieden. Man hört (zwar) den Einfluss von Ulrich Matthes - aber das finde ich so gar nicht schlimm, ist er doch für mich derzeit der beste deutsche Sprecher.
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Boa, rege ich mich gerade auf!
Da gibt es in Frankreich ein Reinigungsmittel, dass sich "Cyclon B" nennt. Und das benutzt eine Reinigungsfirma im EU-Parlament!
Ich bekomme gerade echt die Krise! Wie doof sind denn die Hersteller? Wie doof sind denn die dort vom Markenschutz? Wie kann man ein Reinigungsmittel nach einem Gift benennen, mit dem Millionen von Menschen umgebracht wurden? Wie weit ist es denn mit dem historischem Bewusstsein?
In meinen Augen ist das eine kapitalistische Art der Leichenschändung.
Und wenn ich was zu sagen hätte, dann würden die Verantwortlichen a) sofort entlassen und b) sofort vor Gericht gestellt werden wegen Verunglimpfung von Toten. Zumindest in Deutschland ist das ja ein Straftatbestand, wie das in Frankreich ist, werde ich morgen L. fragen, die dort Jura studiert.
Alle Dächer fliegen hoch
Mir gerade echt den Arsch und vor allem die Hände abgefroren. H. hatte gestern noch angerufen, ob ich nicht heute spontan auf die Baustelle fahren könnte. Es würde Dachteile geliefert, die mit einem Kran über's Dach gehievt werden sollten. Also auf den Anruf vom Zimmermann gewartet, dann aufs Rad geschwungen, zweimal fast vom Rad geflogen - huch, ist ja doch schon glatt! - und dann dort eine Stunde photographiert.
OK, spektakulär ist was anderes, aber dass es H. und J. interessiert, wie das ausgesehen hat, kann ich nachvollziehen.
Dienstag, 3. Dezember 2013
Neugierde
Vor zwei Wochen mal wieder jemand getroffen. Sie erzählte in der großen Runde etwas von sich. Danach bin ich zu ihr hin und hab' gesagt, ich sei einfach so neugierig auf weitere Details, ob wir uns nicht mal treffen könnten. Heute war sie da. Selten spannendes Gespräch über Hetero-, Homo- und Bisexualität. Und das nicht auf irgendwelchen theoretischen Ebenen, das natürlich auch, sondern direkt aus dem Leben. Und sie hat echt kein Blatt vor dem Mund genommen. Sowas von interessant.
Kleinvieh …
Seit gut 30 Jahren (das muss man mal sagen können, ohne sich gleich alt zu fühlen!) sammel ich mein Kleingeld in einer Blechdose. Also damals 1-, 2- und 5-Pfennigstücke, wenn ich großzügig zu mir war, auch mal einen Zehner. Und wenn die Dose dann randvoll ist, dann wird das ganze Kleingeld sortiert, gerollt, zur Bank gebracht - und das, was ich dann in der Hand habe, ist das sogenannte "Luxusgeld", damit kann ich machen was ich will.
Zum überwiegend Teil ist das Geld immer in (teure) Bücher gegangen, im Studium habe ich mir davon dann hin und wieder mal ein Hardcover geleistet.
Vor drei Wochen war es mal wieder soweit. Die Dose war voll, 90 Euro hat sie erbracht. (Ok, ok - logisch ist das gerade so überhaupt nicht, denn ich finanziere mich ja über ALG 1 und vom Sparkonto, weil das ALG 1 wirklich nicht reicht, so dass das, was ich spare eigentlich wieder auf das Sparkonto zurück müsste … wie auch immer … das es nicht logisch ist, habe ich ja zugegeben.) Und spannend war jetzt zum zweiten Mal, dass ich keine Ahnung hatte, wofür ich das Geld ausgeben soll. Denn die Bücher, die ich gerade will, liegen gerade im 300-Euro-Bereich, Klamotten hab' ich genug, an Musik will mir auch nicht gerade was einfallen. Aber irgendwie habe ich gelernt, manchmal einfach gelassen sein zu können, zu denken, es findet sich.
Und nun hat es sich gefunden, gestern Abend / gestern Nacht: Zuerst zwei Fachbücher für 50 Euro, dann die Vivaldi-Oper nebst noch einer Vivaldi-CD mit der Bartoli für insgesamt 20 Euro, bleiben also noch 20 übrig und die kann ich ja als Entschädigung für den Traum in ein feines Stoffteil investieren.
Labels:
Aus dem Regal,
Notenfolgen,
Vergangenes,
Vom Tage
Montag, 2. Dezember 2013
AIDS und RV 727
Gerade auf ARTE noch eine Film geschaut: "Wir waren Zeugen", F von 2006. Spielt so um 1985 als AIDS als "Seuche" plötzlich die Welt eroberte und verdammt viele total verunsicherte. Der Film zeigt mit wenig Personal die Auswirkungen von AIDS und die Hilflosigkeit der Wissenschaft - was ja noch richtig angedauert hat.
Mir war, wie wohl allen, die mal ne Zeitung gelesen oder Nachrichten gesehen / gehört haben, AIDS ein Begriff, ein Angstbegriff - und der machte Sex jetzt gerade nicht einfacher, war man damals doch total unsicher, ob es nun wirklich nur die Schwulen betrifft. Dooferweise war ich damals auch hin und wieder schwul unterwegs, auch wenn ich mein Heterogehabe mit Freundin und so natürlich nach außen aufrecht erhielt.
Dennoch, die 'heiße' Zeit von AIDS habe ich nicht mitbekommen, aber wenn während des Films ist mir schon ganz schön aufgegangen, wie heftig das damals gewesen sein muss, welche Verunsicherungen, welche Verzweiflung. Da einen klaren Verstand zu behalten und dennoch seine Lust zu leben … ich glaub, ich führ da mal ein paar Interviews, in meinem Bekanntenkreis habe ich ja einige, die das so richtig miterlebt haben und zum Teil auch was getan.
Am Anfang und am Ende des Films lief obige Arie Qual favellar? … Abderò, volerò, griderò (ab 1:24 geht's zur Sache - absolut geil!!!). Vivaldi, das tippte ich sofort interessanterweise, auch wenn ich bisher nur eine Vivaldi-Oper wirklich kenne. Dass es Cecilia Bartoli sein müsste, dafür habe ich etwas länger gebraucht. Den Rest des Abends werde ich wohl damit verbringen zu schauen, ob es eine Aufnahme von "L' Orlando finto pazzo" (RV 727) gibt. Die will ich!
Nur 16?
Heute endlich mal Gelegenheit gehabt, die Technik einer Kollegin anzuwenden. Der arme Junge! Er hat sich echt viel Mühe gegeben, war auch gut vorbereitet, und fand es auch richtig gut, dass ich auf seine Geschichte eingestiegen bin. Leichte Verwirrung machte sich dann beim ihm aber doch breit, als ich seine Schwanzgröße so ganz genau wissen wollte, und ob er Links- oder Rechtsträger sei.
Aber es funktioniert echt gut, einzusteigen und das Ganze dann ad absurdum zu führen. Macht sogar Spaß. Ok, dass ich ihm damit seinen Spaß genommen habe … aber nun ja, so ist es halt mal, das Leben, ungerecht und dreckig.
Warten will gelernt sein
So richtig fußkrank darf man ja in Deutschland ja nicht werden. Seit ein paar Tagen Probleme mit dem linken Fuß und schon am Freitag dachte ich, na, lass mal einen Arzt darauf schauen. Also ein paar Orthopäden angerufen - durchgekommen bin ich bei keinem. Gut, soo schlimm ist es auch nicht.
Heute einfach mal zu einem hingefahren, ein bisschen auf dem Busch geklopft, etwas gejammert und hab' den netten Menschen hinter dem Tresen erweichen können. Termin in zwei Wochen!
Etwas frustriert nach Haues gefahren, nochmals mit viel Geduld einige Orthopäden angerufen, das Beste was ich raus schlagen konnte, war ein Termin diese Woche, am Freitag, am späten Nachmittag.
Ich beobachte das jetzt noch heute und morgen, notfalls 'renne' ich Mittwoch in die orthopädische Ambulanz.
Sonntag, 1. Dezember 2013
So kommts
Heute Nacht gab es 100 Euro. Ich solle mir dafür drei Luxusunterhosen kaufen. Richtig darüber gefreut - und dann aufgewacht.
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