Montag, 26. August 2013

Mäh

Irgendwie total alle heute, so schön das gestern Abend auch immer war. 8 Monate können ganz schön viel und nix sein. 

Die Schublade (7)



nach 2000 (?)

Keine Ahnung, wann ich begonnen habe, mein Fahrrad lichttechnisch aufzurüsten. Das könnte das erste Modell gewesen sein, in der Zwischenzeit habe ich die fünfte oder sechste zusätzliche Rückleuchte – irgendwas geht immer kaputt oder fehlt dann.

Sonntag, 25. August 2013

Für heute Abend

  • Nen Prosecco
  • Tomaten mit Büffelmozarella
  • Fettucine mit Lachs
  • Saltimbocca al la Romana mit gebratenen Salatherzen und gerösteten Kartoffeln
  • Zabaione mit Himmbeeren
Gast: A.
Kochaufwand: mittel

FS / FSR 09 + 20

  • OK, ganz so schlimm ist es gestern dann nicht geworden mit "Mein Haus, mein Auto, mein Pferd", aber einige haben dann doch geflissentlich immer mal wieder etwas in diese Richtung deutlich einfließen lassen, nun gut.
  • Verheiratete Lehrerinnen mit Kindern sind ein Graus, denn entweder sprechen sie von ihren Kindern oder von der Schule mit Kindern - als gäbe es gerade eben nur diese beiden Themen auf der Welt.
  • Ach ja, wenn sie nicht von Kindern reden, dann vom Essen, aber dann gleich wieder vom Essen der Kinder und dass ihr Kind ...
  • Lehrer auf einem Haufen haben dagegen nur ein Thema: Schule.
  • Die Gruppenstruktur von vor 20 Jahren hat sich ohne Änderungen erhalten.
  • Gut, alle sind älter geworden, aber großartig geändert ... scheint mir nicht so zu sein (erschreckend irgendwie). Nur mein Ex hat sich zu einer richtig giftigen Schwuchtel entwickelt.
  • Als ich wieder G.'s Stimme hörte, da war das so was wie 'heimkommen', auch wenn wir keine Zeit hatten, groß zu sprechen, aber da er ja hier wohnt ...
  • Das Interesse der Meisten, was denn in den letzten 20 Jahren so gewesen ist, war äußerst gering.
  • Wir haben uns damals wirklich alle recht gut verstanden, klar, war man mit dem einem oder der anderen näher ... das ist jetzt auch immer noch so, wenn auch die Schere etwas aufgegangen ist.
  • Die kollektive Erinnerungsleistung brachte dann dreifach so viele Aktionen hervor, als ich mich erinnern konnte, wobei ein nicht kleiner Teil auf meine Ideen beruhten (wie die legendäre Podiumsdiskussion zum Thema: Germanistik als intellektuelle Selbstbefriedigung?).
  • Mit U. und G. würde ich echt gerne wieder mehr in Kontakt kommen.
  • Na, mit P. werde ich das dieser Tage nochmals ausführlich durchhecheln *grins*

Fazit: Bei einem nächsten solchen Treffen, habe ich auch zwei Kinder, gaanz süß, und soo klug, und wie neeet die sind und was die aaaalles schon können und das die sicher mal gaaanz groß raus kommen und überhaupt so Kinder wie dann meine hat die Welt noch nicht gesehen und dann, zur Krönung, werde ich ein schlechtes Bild nach dem anderen rumzeigen und alle zwingen "süüüüüüüß" zu sagen, jawohl, so werde ich das machen, dann komme ich nämlich auch mal zu Wort.

Endlich

Heute ist es soweit! Der Termin stand ja auch schon lange fest. Und ich freu mich so richtig, richtig, richtig!

Die Schublade (6)



unbekannt

Ein Kügelchen. Für was? Wozu? Woher?

Samstag, 24. August 2013

FS und FSR 09

Wir nannten uns zwar offiziell "Kommando Konrad Duden", bekannt waren wir aber als die Fachschaftler (FS) und stellten in Personalunion, mangels Köpfe, auch gleich noch den Fachschaftsrat (FSR), der stimmberechtigt, wenn auch natürlich in der Minderzahl, beim Fachbereichsrat (FBR) mitmischen durfte.

Ca. fünf Jahre war ich wohl dabei und wir waren ein buntes Trüppchen, wenn ich das richtig überschlage, in einem ausgewogenen Frauen-Männer-Verhältnis. Als ich dazu stieß, war die Fachschaft gerade im Neu-Aufbau begriffen und die Strukturen, die wir brauchten, mussten wir alle selber machen, ebenso wie die Kontakte. Und wie man eine Geschäftsordnung liest, wie man vor allem einen "Antrag zur Geschäftsordnung " macht (und welche zulässig sind), das haben wir uns an Wochenenden angeeignet. 

Zwei große Feten haben wir veranstaltet, um an Geld zu kommen, eine Anthologie herausgegeben, einen Streik vom Zaum gebrochen und uns innerhalb des Fachbereichsrates eine Stellung erarbeitet, die dazu führte, dass wichtige Anträge mit uns vorab besprochen wurden. Und wir hatten beste Kontakte zu den Sekretärinnen, die mit uns sympathisierten so dass wir vorab an Infos kamen, mit denen man uns überraschen wollte. 

Eine gute Zeit war das, vor allem dann die Mittwochabende. Da wurde nämlich am Stammtisch getrunken, wie man das halt so als Student macht (und sich dann auch schon mal den Handschuh ins Gesicht geworfen, was zu einem Duell mit Säbeln führte, morgens um 8 im Grünen mit anschließendem Frühstück.) 

Jetzt gleich treffen wir uns alle, wohl bis auf zwei, wieder nach 20 Jahren. Und ich merke, dass ich große Lust darauf gar nicht habe, denn ich vermute, das wird jetzt dann gleich eine "Mein Haus - Mein Pferd - Mein Auto"-Show, bei der ich ja nicht im Geringsten werde mithalten können. Ob da noch was vom 'alten Geist' sein wird, halte ich ja für fraglich. 

Ich nehm mal meinen Photo mit, dann kann ich mich notfalls hinter dem einfach verstecken - und wenn es mir all zu blöd wird, dann wartet eben zu Hause Besuch auf mich. 

Die Schublade (5)



um 2005

Noch so ein Give-Away. Aber mit easynet hatte ich beruflich nie etwas zu tun, kann sein, das mich entweder das Döschen oder der Geschmack animiert hat. Viel mehr vermute ich aber, dass ich aus Langeweile rum bin, um zu schauen, was man mitnehmen kann.

Freitag, 23. August 2013

Meinetwegen ...

... kann es jetzt das ganze Wochenende regnen wie es will. Bin gerade dabei die neue Homepage zu bestücken. Ist eigentlich ganz einfach, bloß die Zusammenstellung der Bilder ist dann doch etwas aufwändiger als gedacht. Aber es wird werden - sicher!

Frisch bebrillt

Dafür ist mir jetzt schwindlig und ich hab' Kopfschmerzen. Alles auf einmal so scharf und die Treppenstufen sind auch einen kleinen Tuch an anderer Stelle. Das Gehirn wird sich schon daran gewöhnen.

Die Schublade (4)



14. Dezember 1993

Zähne sind ein ganz schlechtes Thema bei mir. Wenn ich das auf der Rückseite richtig verstehe, habe ich da meine ersten Teilkronen aus Keramik bekommen. Schön, dass der Mensch auch vergessen kann – ich vermute, es war furchtbar.

Donnerstag, 22. August 2013

Top Ten

  1. No Stars Again Shall Hurt You - Purcell: The Tempest
  2. Qual nave smarrita - Georg Friedrich Händel: Radamisto
  3. Muzika - Les Yeux D' La Tête: Danser sur les toits
  4. Cinéma - Les Yeux D' La Tête; Danser sur les toits
  5. Il Treno Va - Paolo Conte: 900
  6. Allegro - Sergei Prokofiev:  Symphonie 1
  7. Voglio strage, e sangue vogli - Carl Heinrich Graun: Cleopatra & Cesare
  8. Danser sur les toits - Les Yeux D' La Tête: Danser sur les toits
  9. Le dormeur du rail - Les Yeux D' La Tête: Danser sur les toits
  10. Grapefruit Moon - Tom Waits:  Asylum Years
Viel bewegt sich nicht, aber dann doch etwas, siehe Vormonat.

Manche können es eben

Hinter Wolfgang Schröder kam ein Typ herein, der sicher noch mehr Schwierigkeiten mit Papier hatte als er. Lang, schlaksig, pickelig, grinsend. Einer von denen, die sich auf Lieblingsschallplatten setzten. Einer von denen, die man beim Geschirrspülen erleben muß, um ihre Tragik zu verstehen. 

Cony Lens: Steeler Straße - Die Sonnenbrillenfrau; Haffmans Verlag 1990

Aus der Traum

Wir hatten eine richtig gute Wohnung zum Kauf von Freunden angeboten bekommen, aber die Lücke zwischen dem, was sie haben wollen und dem, was wir finanzieren können, ist halt dann doch unüberbrückbar.

Irgendwie nett


Die Schublade (3)



um 2005

Eins dieser vielen Give-Aways, die man auf Konferenzen und Ausstellungen mitbekommt. Ich kann mich erinnern, dass die gar nicht mal so schlecht geschmeckt haben. Jetzt lasse ich lieber die Finger davon.