Ich photographiere jetzt wohl seit ca. sieben Jahre. Manche Dinge kann ich kaum oder gar nicht, bei manchen denke ich dann schon, dass ich mir da was erarbeitet habe. Und vollkommen klar, ich habe einen gewissen Stil (hoffe ich jedenfalls) und klar, der muss auch echt nicht jedem gefallen.
Und ich stelle meine Bilder auch in verschiedenen Foren aus, um zu hören, was gut und was nicht gut ist. (Dass diese Foren über die Zeit nicht funktionieren ... seis's drum.) Und ich hab' echt auch nix dagegen, wenn ein Profi oder ein Laie mir zu den Bildern was sagt. Das mag ich sogar, denn es zeigt, wie die Bilder wirken. Wer keine nackte Männer mag, dem gefallend die Bilder eben nicht - und das ist auch gut so. Und wer nackte Männer mag, der kann dann gerne kritisieren, dass das und das und jenes ... ich kann ja nur lernen, auch wenn es manchmal etwas schwer ist, es anzunehmen.
Und nach wie vor finde ich es spannend, was Laien oder Profis sagen oder meinen. Manches beeinflusst mich, manches nehme ich nicht an, manches probiere ich oder überlege es. Und mag dann das Gesamturteil auch vollkommen negativ ausfallen.
Aber was mich gestern richtig verletzt hat, war ein kurzer Blick auf das Bild - und es ist schlichtweg einer meiner besten, die ich je gemacht habe, alleine das Licht, allein das Modell, allein das Modell in diese Pose zu bekommen, ... da liegt echt Erfahrung drin oder die Übung von ein paar tausend Bildern - und dann der Kommentar: "Gewöhnlich".
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