um 1986
Während meines Zivildienstes und später im Studium
habe ich eine ausführliche briefliche Korrespondenz mit Freunden und Bekannten
gepflegt. (Email und das Zeugs gab es noch nicht, und telefonieren wurde nach Minuten
abgerechnet!) Und da ich immer gerne viel schrieb und Porto teuer war, war
diese Briefwaage ein wichtiges Instrument – bis ich auf die Idee kam, auf
Luftpostpapier zu schreiben, das war zwar im Einkauf etwas teurer, aber zwölf
Seiten lagen dann immer noch unter 20 Gramm. (Keine Ahnung, ob sich das wirklich
gerechnet hat – schick war des jedenfalls.)

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