Donnerstag, 12. September 2013

Die Schublade (25)



um 1986

Während meines Zivildienstes und später im Studium habe ich eine ausführliche briefliche Korrespondenz mit Freunden und Bekannten gepflegt. (Email und das Zeugs gab es noch nicht, und telefonieren wurde nach Minuten abgerechnet!) Und da ich immer gerne viel schrieb und Porto teuer war, war diese Briefwaage ein wichtiges Instrument – bis ich auf die Idee kam, auf Luftpostpapier zu schreiben, das war zwar im Einkauf etwas teurer, aber zwölf Seiten lagen dann immer noch unter 20 Gramm. (Keine Ahnung, ob sich das wirklich gerechnet hat – schick war des jedenfalls.)

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