Der Chef hat heute einvernehmlich mit sich selbst, mit seiner Frau und wohl gefühlt auch mit der ganzen Welt, wobei es da aber klar definierte Ausnahmen gibt, eine Liste müsste ich extra erstellen, mir heute die Kündigung auf den Tisch gelegt. Bis dato habe ich "Einvernehmlichkeit" etwas anders interpretiert.
Tja, was sollte daraufhin die Rechtsanwältin groß anderes sagen, nach dem er sich / er mir die Möglichkeit genommen hat, einen anderen Weg zu gehen, als den, von dem ich vermutete, dass er ihn wenigstens einmal vermeiden wollte?
Jetzt kann ich mir also ein Maßband kaufen, an dem ich die Tage abschneiden kann. Denn ob und wann er mich freistellt - spätestens ab heute wage ich keine Prognosen mehr.
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