Im Radio lief gerade eine wunderbare Arie aus einer mir vollkommen unbekannten Oper Adriano in Siria von Johann Christian Bach. Und da ich noch Geburtstagsgeld für Musik übrig habe, gleich an den Computer gestürzt und gesucht und gesucht. Bis ich was gefunden habe, aber das - das habe ich schon. War mir doch, dass mir die Arie irgendwie bekannt vor kommt.
Ist manchmal schon komisch, dass Musik, die man kennt, in anderen Zusammenhängen, zu anderen Zeiten einem so vollkommen anders erscheinen und einen auch ganz anders ansprechen.
HIER eine ältere, nicht ganz so dynamische Version mit einer Sopranistin, die manchmal arg 'spitz' werden muss. Wenn Philippe Jaroussky singt, ist die ganze Nummer grandioser, leichter, feiner, sanfter.
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