Mit einem unglaublichen Widerstand aufgestanden. Keine Lust auf irgend etwas, besonders nicht auf die Arbeit. Der Blick durchs Fenster: Schnee, die Autos schleichen, von Straßenbahnen nichts zu sehen. Und ich beginne mir Hoffnungen zu machen, dass das Straßenbahnnetz zusammengebrochen ist, ich gar nicht zur Arbeit komme. Aber pflichtschuldig wie ich bin, dann doch auf die Straße, zur Haltestelle. 20 Minuten, so hatte ich mit mir ausgemacht, würde ich warten, dann zurückkehren und telefonisch einen Urlaubstag einreichen. Die Straßenbahn kam nach nicht einmal einer Minute.
Nachtrag: Also das Straßenbahnnetzt ist dann doch noch zusammengebrochen - aber da war ich schon an der Arbeit. Jetzt kann ich sehen, wie ich nach Hause komme, zu Fuß dürften es zwei Stunden werden. Aber es sollen Busse fahren. Na dann!
Nachtrag II: Alle Bedenken, alle Alternativpläne für umsonst. Die Straßenbahnlinie fuhr zwar nicht den gewohnten Weg, aber das war für mich nur von Vorteil, musste nicht umsteigen und hatte die schnellste Strecke.
Nachtrag: Also das Straßenbahnnetzt ist dann doch noch zusammengebrochen - aber da war ich schon an der Arbeit. Jetzt kann ich sehen, wie ich nach Hause komme, zu Fuß dürften es zwei Stunden werden. Aber es sollen Busse fahren. Na dann!
Nachtrag II: Alle Bedenken, alle Alternativpläne für umsonst. Die Straßenbahnlinie fuhr zwar nicht den gewohnten Weg, aber das war für mich nur von Vorteil, musste nicht umsteigen und hatte die schnellste Strecke.
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