Was für eine Leistung! Fr. F. kommt, wünscht ein gutes neues Jahr um mir dann sofort und übergangslos den ersten Anschiß des Jahres angedeihen zu lassen. Es ist schon beachtlich, wie sie immer etwas Negatives findet oder empfindet. Eigentlich müsste sie einem leid tun, tut sie mir aber nicht, nicht im geringsten. Und es ist vollkommen klar, dass ich nichts unternehmen werde, dass sie weniger Negatives findet / empfindet. Schon im Alltag achte ich darauf, ihr nichts "Gutes" zu wünschen, weder einen "guten Morgen" noch sonst was ähnliches.
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